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Willkommen auf der Homepage der Marktgemeinde Rainbach im Mühlkreis






Liebe Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Rainbach i. M.!



Glasfaser-Netzausbau in Summerau

Liwest bietet schon bald schnellstes Internet mit bis zu 400 Mbit/s durch den Ausbau von Breitbandinfrastruktur für schnellste Internetanbindungen.
Bürgermeister Friedrich Stockinger und Amtsleiter Otto Elmecker, die das Projekt tatkräftig unterstützt haben, zeigen sich erfreut über den geförderten Ausbau, da leistungsstarkes Internet Grundvoraussetzung für die Ansiedelung von Klein- und Mittelunternehmen ist, die Arbeitsplätze in der Gemeinde schaffen.
Doch auch für die Nutzung zu Hause ist eine schnelle Internetleitung erforderlich - für datenintensive Anwendungen wie Musik- und Videostreaming, die gleichzeitige Nutzung von mehreren Smartphones und Tablets über WLAN oder die Anbindung von Smart Home-Systemen.
Mit dem Ausbau gehören wir zu den modernsten Gemeinden des Landes und können alle Möglichkeiten der Digitalisierung voll ausschöpfen.
Die Bauarbeiten für LIWEST übernimmt die Firma Ploier+Hörmann. Bereits jetzt sind über 60% der versorgbaren Hausanschlüsse mit an Bord und freuen sich auf die Fertigstellung im Sommer 2019. Für Spätentschlossene ist eine Anmeldung noch bis Ende Mai unter glasfaser@liwest.at möglich. Nähere Infos: www.liwest.at
Wir bitten während der Grabungsarbeiten um Ihr Verständnis. Danke!


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Neuer Kanalbauabschnitt wird vergeben, um Bauland zu schaffen
Das Projekt umfasst den Bau von Schmutz- und Reinwasserbecken, von Reinwasserrückhaltebecken und Wasserleitungen.
Den Zuschlag für die Bauausführung soll die Firma Porr mit einer Auftragssumme von € 856.181,-- erhalten. Baubeginn wird noch heuer im Frühjahr sein.
In Rainbach Aistweg wird mit der Kanalerneuerung und -erweiterung begonnen. Danach erfolgt die Erschließung einer zukünftigen Wohnhausanlage der Wohnungsgenossenschaft Lebensräume im Ort Rainbach. In Summerau werden neue Bauparzellen (Quaßgründe) "baureif" gemacht - Herstellung von Wasser- und Kanalanschluss sowie Straßenbau.

Durch die positive Entwicklung der Marktgemeinde Rainbach i.M. werden Baugründe stark nachgefragt. Ohne entsprechende Infrastruktur gibt es kein neues Bauland. Ich möchte hier ganz offen aussprechen, dass ich in letzter Zeit mit zwei Themen konfrontiert wurde: Junge Bauwillige, die in Rainbach i.M. eine Zukunft sehen - durch die gute Anbindung in den Zentralraum (sprich S10) und die neu geschaffenen Arbeitsplätze - klagen über Baugrundmangel.
Die andere Seite beklagt den Flächenverbrauch und möchte, dass sich rund um ihr eigenes Heim nichts mehr ändert.
Meine Meinung dazu ist, auch der nächsten Generation soll die Errichtung eines Eigenheimes und ein nahe gelegener Arbeitsplatz ermöglicht werden. Es gibt viele Gemeinden in Oberösterreich, wo die Jugendlichen nicht in der Gemeinde bleiben, sondern wegziehen. Diese Gemeinden beneiden uns in Rainbach i.M., da es uns gelingt, die Jugend zu halten.



Ortsentwicklungsprojekt - Rainbach i.M.
Die Gewerbetreibenden unserer Marktgemeinde werden zu einem Beteiligungsprozess am 11. März eingeladen. Gemeinsam mit der SPES - Zukunftsakademie soll erarbeitet werden, welche Maßnahmen gesetzt werden müssen, um die Rainbacher Wirtschaft weiterhin stark zu halten.



Brückenbaustelle
In der Zeit vom 2. Mai bis 19. Juli 2019 wird bei der B 310 Mühlviertler Straße die Unterführung der Paßbergerstraße saniert. Beachten Sie bitte, dass in dieser Zeit Durchfahrten unter Umständen eingeschränkt sein können - insbesondere für landwirtschaftliche Fahrten.


Während der Bauarbeiten kommt es zu Blockabfertigung des Verkehrs auf der B 310 - durch die Ampelregelung wird es zu größeren Staus kommen. Der ortsansässigen Bevölkerung wird empfohlen, über die "Hörschläger-Straße" auszuweichen.



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Ansiedelung von Firmen
Eine mögliche Betriebsansiedlung der Firma Handlos in Summerau hat uns in den letzten Monaten intensiv beschäftigt. Die Umwidmung von Grünland in Betriebsbaugebiet wird in der nächten Sitzung des Gemeinderates auf der Tagesordnung stehen. Die Firma möchte am neuen Standort Schnittholz für ihr Hallenwerk in Tragwein erzeugen.
Firma Göweil arbeitet intensiv an der Planung für ihre Betriebsansiedlung im Inkoba-Betriebsbaugebiet. Eine Naturschutzfläche auf diesem Baugebiet mit wertvollen Gräsern und Pflanzen behindert derzeit noch die Ansiedlung.
Firma Göweil möchte 2020 mit dem Bau des neuen Betriebes beginnen.


Großes Glück beim Brunnenbau
Die Marktgemeinde Rainbach i.M. hat das Thema Wasser rechtzeitig in Angriff genommen. Zwischen den bereits bestehenden Brunnen in der Pirau wurde ein neuer Brunnen gebohrt. Die Bohrung war ein großer Erfolg, die Versorgung der Bevölkerung mit ausreichend Wasser in der Zukunft ist sichergestellt. Die bereits durchgeführten Wasseranalysen versprechen ausgezeichnetes Trinkwasser.
Der Brunnen kann 4,2 Liter pro Sekunde liefern, das sind ca. 400 m³ pro Tag.
Der derzeitige Verbrauch in der Gemeinde beträgt etwa 700 m³ pro Tag. Derzeit läuft das Genehmigungsverfahren, damit der Brunnen ans Netz angeschlossen werden kann.


Rainbach i.M. ist noch familienfreundlicher
Die Familie ist der wichtigste Kern einer funktionierenden Gemeinde. In zwei Workshops des Prozesses "Familienaudit" wurden interessante Ideen geboren. Das 1. Projekt wurde bereits umgesetzt: der Kinderspielplatz bei der Freizeitanlage (Badeteich) wurde um einige Spielgeräte ergänzt und wird von den Kindern sehr gut angenommen. Nächstes Jahr wird eine kleine Eröffnungsfeier stattfinden.



S 10 - derzeitiger Stand
Die ASFINAG hat uns gebeten, die Bevölkerung  zu informieren: Die Planung der S 10 ist fertiggestellt. Einige kleine Änderungen wurden noch eingearbeitet und die Lärmschutzmaßnahmen verbessert. Der Tunnel Vierzehn Richtung Apfoltern wird geringfügig verlängert. Der Halbanschluss in der Kranklau sieht die Errichtung einer Auffahrtsrampe Richtung Linz sowie einer Abfahrtsrampe zum Verlassen der S 10 vor. Die Planung endet jetzt definitiv vor Kerschbaum.
Derzeit werden bereits Trassenvermessungen durchgeführt, sodass in unserem Gemeindegebiet Personen im Auftrag der ASFINAG unterwegs sein können. Anschließend wird mit den Grundeinlöse-Verhandlungen begonnen. Aus heutiger Sicht ist ein Baubeginn mit 2021 realistisch, falls bei der Umweltverträglichkeitsprüfung bzw. beim Wasserrecht keine größeren Probleme auftreten. Weitere Informationen.




 



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