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Willkommen

Liebe Rainbacherinnen und Rainbacher!

Bürgermeister LORENZ

 

Gehen wir sorgsam mit unserem Trinkwasser um!

Sobald die Temperaturen steigen, ist wieder die Zeit des Poolfüllens gekommen. Aufgrund der stetig steigenden Anzahl an privaten Poolanlagen ist der tägliche Trinkwasserbedarf derzeit enorm. Allein für Poolfüllungen wird die Menge an Trinkwasser verwendet, die wir für die Versorgung von zwei Ortschaften benötigen!
Wenn dann auch noch große Rohrbrüche dazukommen, was in den letzten Tagen der Fall war, stoßen wir an die Grenzen der Belastbarkeit der gesamten Trinkwasseranlage.
Um die Versorgung mit Trinkwasser aufrecht zu erhalten, werden daher ALLE Poolbesitzer aufgefordert, sich am Gemeindeamt das Einverständnis vom Wasser-meister für das Befüllen einzuholen. 
Dies ist unbedingt notwendig, um die Verbrauchsspitzen einplanen und abfedern zu können. Nur so können wir die Versorgung mit Trinkwasser aufrechterhalten. 
Das Verständnis dieser Vorgehensweise setze ich voraus und bedanke mich für die Kooperation. 
Ob überhaupt Pools mit bestem Trinkwasser befüllt werden müssen, darf als Denkanstoß dienen. Vielleicht besteht bei dem einen oder anderen die Möglichkeit, eine Zisterne odgl. zur Befüllung zu nutzen.

 

!! Die Antigen - Schnelltest - Aktion ist ausgelaufen !!

 

Kanalbaustellen

In die finale Phase kommen wir mit den Arbeiten der Kanalsanierungen. Die in die Jahre gekommenen Abwasserkanäle in den Ortsgebieten von Rainbach i.M. und Summerau wurden mittels „Liner–Verfahren“ durch die Firma Quabus saniert. Bei diesem Verfahren wird ein Kunststoffschlauch in die bestehende Kanalleitung eingezogen, mittels Luftdruck aufgeblasen und mit einer leistungsstarken Lichterkette ausgehärtet. In Summerau konnte die Gemeindevertretung bei solch einer "Liner-Verlegung" dabei sein und sich ein Bild von der grabungsfreien Kanalsanierung machen. Mit dieser Hightech-Sanierung, die rund € 1.000.000,-- kostet und im Vorjahr begonnen wurde, sollten wir für die nächsten Jahre wieder über ein intaktes und dichtes Kanalnetz in diesen Bereichen verfügen.

 

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Ukrainehilfe

Schnell und unkompliziert wurde eine Sammelaktion für die Flüchtlinge des Ukraine-Krieges in Rainbach i.M. organisiert und durchgeführt. Die gesammelten Sachspenden wurden zur Volkshilfe Freistadt gebracht, von wo aus sie den Weg über Linz in die Ukraine antraten. Herzlichen Dank an GR Katharina Jachs und das ÖVP-Team für das Engagement und die Durch-führung dieser wichtigen Aktion. Besonderen Dank spreche ich den großzügigen Spender:Innen aus.
In Rainbach i.M. sind zur Zeit 30 Menschen aus der Ukraine und 32 Menschen aus Syrien untergebracht.
In der bereits bestehenden Gemeinde-Wohnung im Gebäude des Altstoffsammelzentrums konnte nach Adaptierung eine ukrainische Familie untergebracht werden.

Auch hier bedanken wir uns ganz herzlich für die geleisteten Geld- und Sachspenden.

 

Teilen ist immer gut!

Mit diesem Leitspruch bleibt der langjährige Obmann der INKOBA Region Freistadt Bgm.a.D. Fritz Stockinger in bester Erinnerung.
Nach fast 20 Jahren inten-siver Tätigkeit für die Stand-ortentwicklung und Betriebs-ansiedelung im Bezirk übergibt Fritz Stockinger sein Amt an mich. Die Verbandsversammlung dankt es ihm gebührend in der konstituierenden Sitzung am neuen Standort der Firma Göweil Maschinenbau GmbH.

In der 25. Verbandsversammlung der INKOBA Region Freistadt resümiert Bgm.a.D. Fritz Stockinger die letzten Jahre erfolgreicher Obmannschaft in Zahlen:
9 Standorte mit insgesamt 70 ha Betriebsgebiet wurden bisher entwickelt. 36 Unternehmen mit rd. 1.000 Mitarbeitern haben dort ihren Platz gefunden. Seit 2021 werden mehr als 1,0 Mio. €/Jahr an Kommunal-steuereinnahmen lukriert und an alle Gemeinden im Bezirk Freistadt nach einem Verteilungsschlüssel aufgeteilt.
 
Nach einstimmiger Wahl durch die Verbands-versammlung übernehme ich mit Freude und Elan die Funktion des Obmannes.
Die INKOBA Region Freistadt ist ein Gemeindeverband aller 27 Gemeinden des Bezirkes Freistadt. Alle Gemeinden kooperieren bei der betrieblichen Standortentwicklung und der gemeinsamen Vermarkt-ung ihrer Betriebsbaugebiete. Die Gesamteinnahmen aus den angesiedelten Betrieben werden wiederum auf alle beteiligten Gemeinden aufgeteilt. 
Die Ansiedelung von Betrieben im Bezirk Freistadt entwickelt sich zur vollsten Zufriedenheit. Für jede Gemeinde sind Kommunalsteuern der Betriebe eine wichtige Einnahmequelle.

Doch nicht nur aus steuerlicher Sicht haben Betriebe einen großen Stellenwert für die Gemeinden. Abgesehen von den zahlreichen Zulieferbetrieben profitiert auch unsere bereits vorhandene Wirtschaft außerordentlich von der gesamten Entwicklung. Schon bei der Planung und Errichtung der Betriebe sind unsere eingesessenen Unternehmen maßgeblich beteiligt.
Die Rainbacher Wirtschaft entwickelt sich hervorragend. Rund 130 selbständige Unternehmer, vom Einzel-unternehmer bis zum Großbetrieb, sind bei uns gemeldet. Die Kommunalsteuer für Rainbach i.M. betrug im Jahr 2021 rund € 340.800,-- bei 600 Beschäftigten in etwa 70 Gewerbetrieben.
Wir sind froh und stolz auf unsere Gewerbetreibenden, da sie ein Garant für die positive Entwicklung unserer Gemeinde sind.

 

 

Ein sehr durchwachsenes Jahr 2021 ist vorüber. Wirtschaftlich gesehen konnten größere Ausfälle mit den Gemeinde-Hilfspaketen "abgefedert" werden, aber ständig steigende Sozialabgaben fordern die Gemeinden immer mehr. Leider beschäftigt uns die Corona-Pandemie mit all ihren Auswirkungen auf medizinischer, wirtschaftlicher und natürlich auch gesellschaftlicher Ebene immer noch sehr.
Der langersehnte Impfstoff ist endlich da und steht jedem zur Verfügung, jetzt hadern wir jedoch mit einer zu niedrigen Impfquote. Der Spalt, der durch unsere Gesellschaft geht, wird schwer zu kitten sein.
Die Verantwortung an der jetzigen Situation auf die politischen Vertreter zu schieben, ist bei vielen mittlerweile ein automatischer Reflex geworden. Wenn man die Sache genau betrachtet, ist aber jeder einzelne für die Pandemiebekämpfung mitverantwortlich. Leider sind es auch politische Parteien und selbst ernannte Experten, die noch mehr Öl ins Feuer gießen und mit ihren konfusen Aussagen mit den Ängsten einiger Menschen spielen und so die Menschen zu entbehrlichen Demonstrationen auf die Straßen treiben.

 

Fakt ist jedoch, jede Krise ist ein Spiegel der Gesellschaft und zeigt ganz klar auf, wo wir alle noch Verbesserungsbedarf haben. Mit Egoismus hat man noch nie Lösungen aus Krisen erreicht.
Leider haben wir auch in Rainbach i. M. noch immer sehr hohe Infektionszahlen und bei einer Impfquote von 62 % Vollimmunisierung haben wir auch noch Luft nach oben. Ich rufe daher all diejenigen auf, die sich noch immer unsicher sind, sich impfen zu lassen. Die Impfung ist der einzige Weg aus dieser Pandemie zurück in unser gewohntes Leben. Vertrauen Sie auf die Experten des Gesundheitswesens. Unsere Hausärzte stehen gerne beratend und aufklärend zur Seite. Vertrauen wir auf die Medizin, sie allein hat die Antworten! Wir werden selbstverständlich immer wieder bemüht sein, Impfungen auch in Rainbach i. M. anbieten zu können.
Ein herzlicher Dank gilt unseren Hausärzten, den vielen freiwilligen Helfern und unseren Feuerwehren, die uns bei der Umsetzung immer wieder tatkräftig unterstützen. Nur gemeinsam schaffen wir es!

 

S10 - Bitte warten!

Leider noch wenig ist zum Thema Bescheid-Einsprüche im UVP-Verfahren zu vermelden. Ein Einspruch dürfte aufgrund eines Formfehlers keine Gültigkeit haben. Der zweite Einspruch wurde von einer Rechtsanwaltskanzlei im Auftrag eines Grundbesitzers eingebracht. Nach zahlreichen Besprechungen und Vermittlungsversuchen seitens der Asfinag mit dem Beschwerdeführer, sieht es derzeit leider nicht danach aus, dass dieser Grundbesitzer seinen Einspruch zurückzieht. Da beide Einsprüche bereits beim Bundesverwaltungsgericht zur Bearbeitung liegen, wird es auf meine Anfrage hin - sofern die Einsprüche nicht doch noch zurückgezogen werden - im Jänner oder Februar zu einer Verhandlung in Wien kommen.

Es werden auf jeden Fall noch ein paar Jahre vergehen, bis wir die Schnellstraße in Betrieb nehmen können. Bis dahin müssen noch Maßnahmen zur Verkehrssicherung entlang der B 310 in den betroffenen Gemeinden errichtet werden. Es fand diesbezüglich bereits eine Besprechung mit Landesrat Mag. Steinkellner, Anita Gstöttenmayr, der Bürgermeisterin aus Leopoldschlag, sowie den FPÖ-Fraktionsvertretern beider Gemeinden statt.
Wir werden jetzt ein Konzept aus verschiedenen Maßnahmen erstellen, wo anhand temporärer Maßnahmen die Situation für die Verkehrsteilnehmer sicherer werden soll.

 

Neue Gebührenordnung

Aufgrund manch verwirrender Berichterstattung zu den neu beschlossenen Wasser- und Kanalgebühren darf ich richtigstellen: Besitzer von Einfamilienhäusern werden - nicht wie dort berichtet - zur Kasse gebeten. Für Objekte, die bereits errichtet sind, fallen keine weiteren Gebühren an. Da in Zukunft sowieso keine Bauparzellen mit mehr als 900 m² vom Land OÖ gewidmet werden, hat diese Änderung keine wesentlichen Auswirkungen auf künftige Bauwerber.

Mit der Servicepauschale werden - wie irrtümlich berichtet - nicht allein die Wasserschieber erneuert, sondern die gesamte Anschlussleitung gewartet und instandgehalten. Da wir einige Haushalte haben, die aufgrund einer Wasserversorgung durch eigene Brunnen nur geringe Mengen an Wasser durch das öffentliche Wasser-versorgungsnetz beziehen, sind diese Leitungen öfter zu warten. Sie müssen gespült werden, um so eine Verkeimung der Leitung zu verhindern. Dass Wohnhäuser mit mehreren Stockwerken und verdichteter Wohnfläche von dieser Regelung profitieren, war uns klar und auch gewollt. Um den hohen Flächenverbrauch einzudämmen, soll ja der verdichtete, flächensparende Wohnbau gefördert werden. Auch der immer wieder gestellten Forderung nach Schaffung von leistbaren Wohnungen wurde somit ein Anreiz gegeben, da ja bekanntlich sämtliche Kosten eines Wohnhauses die Mieter zu tragen haben. Bei der neuen Wasserleitungsverordnung wurden nun sämtliche Ungereimtheiten bei der Zuständigkeit der verschiedenen Leitungsabschnitte geklärt. So wie bei allen Versorgern, sei es Erdgas, Strom usw., herrscht nun Klarheit bezüglich der Definition von privatem und öffentlichem Teil einer Versorgungsleitung. Nebenbei sei erwähnt, dass wir zur Vornahme dieser  Änderungen durch die Prüfstellen des Landes OÖ aufgefordert wurden.

                   

 

Weitere News in der Gemeindezeitung - klicke hier

 

G`sund bleib`n!

Günter Lorenz
Bürgermeister

 

 

 

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Erste 4 Nachrichten hier.

Aufgrund mehrerer Wasserrohrbrüche sind Poolfüllungen derzeit nicht erlaubt.


Auch in unserer Gemeinde sind ukrainische Flüchtlinge bei verschiedenen Unterkunftgebern untergebracht.


Ferienbetreuung Rainbach i.M.


Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Freistadt





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